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Kammradtour Nr. 1: Weitersglashütte - Mühlleithen u. zurück über Morgenröthe

Die Strecke führt von Weitersglashütte aus auf dem Erzgebirgskamm (bis Abzw. Aschberg Kammloipentrasse) nach Mühlleithen. An der Kammloipenbrücke wird nach re. abgebogen auf den Wanderweg E3 (blaue Markierung), der über Morgenröthe – Carlsfeld zurück nach Weitersglashütte führt. Die Strecke ist abwechslungsreich mit anspruchsvollen Abschnitten im Bereich Gr. Rammelsberg/Hirschberg und ist mit guter Tourenausrüstung (TB) machbar.

 

Gesamtlänge: 27 km; Gesamtanstieg: 543 Höhenmeter

 

An- und Abreise mit PKW und ÖPNV
A72: Chemnitz-Hof, Abfahrt Hartenstein, weiter über Aue-Eibenstock nach Carlsfeld. A72: Hof-Chemnitz: Abfahrt Treuen, weiter über Auerbach,Tannenbergsthal-Jagersgrün, Morgenröthe-Rautenkranz nach Carlsfeld. ÖPNV: DB: Linien 510 und 530 Dresden / Leipzig - Hof bis Zwickau (Sachs.) Hbf., weiter L35 bis Bf. Aue (Sachs.), von da weiter mit Bus T373 und T346 über Eibenstock nach Weitersglashütte

 

Ausrüstungs-/ Bekleidungstipps
Eine gebirgsgerechte Ausrüstung (TB od. MB) ist vorteilhaft.

 

kmHöheStation
  880 Weitersglashütte Parkplatz Kammweg/Kammloipe
5,2 925 Schw. Teich
6,4 958 Galgenhöhe
8,6 935 Sattel großer Rammelsberg, Abfahrt III 400 m
12,5 861 Mühlleithen Loipenbrücke, weiter E3 blau
17,7 680 Morgenröthe
23,4 820 Carlsfeld Kirche
25,2 905 Carlsfeld Sperrmauer
27,0 880 Weitersglashütte
    Gesamtlänge: 27 km; Gesamtanstieg: 543 Höhenmeter

Kammradtour Nr. 2: Mühlleithen - Kottenheide u. zurück über Klingenthal

Der beliebte Radweg (guter Zustand, blaue Wandermarkierung E3, Kammtour Radschilder) verläuft zunächst leicht abfallend zum P "Am Kielfloßgraben". Nach dessen Überquerung ereicht man die Straße Muldenberg - Klingenthal, diese wird nach 100m wieder verlassen und der ausgebaute Schwerdtweg entlang der Kammloipentrasse bis zur Hämmerlinghütte benutzt. Auf dem Hämmerlingweg (nach li. grüne Markierung) wird die Tour nach Kottenheide (Info-Park, Gasth.) fortgesetzt. Die Rücktour erfolgt auf dem "Vogtlandweg" (blaue Markierung) zunächst wieder über die Kottenheider Höhe und danach in einer erholsamen Abfahrt nach Klingenthal zur Großschanze (Schanzentischtunnel) ; am Ortsrand wird auf die rote Markierung zum Stadtzentrum abgebogen. Unterhalb der Touristinfo wird am Kreisverkehr in die Talstraße abgebogen. Die Auffahrt aus dem Tal der Zwota (Talstr.) zum Aschberg ist eine sportliche Herausforderung. Die Wegeverhältnisse sind überwiegend gut u. für Tourenausrüstung (TB/EB) geeignet.

 

Gesamtlänge: 31,4 km; Gesamtanstieg: 503 Höhenmeter

 

An- und Abreise mit PKW und ÖPNV
A72: Abfahrt Treuen, weiter über Auerbach (Vogtl.) nach Klingenthal-Mühlleithen ÖPNV: DB: Linien 510 und 530 Dresden / Leipzig - Hof bis Zwickau (Sachs.) Hbf. oder Plauen (Vogtl.) ob. Bf., weiter L539 (Vogtlandbahn, Info: 067 44 - 194 4

 

Ausrüstungs-/ Bekleidungstipps
Eine gebirgsgerechte Ausrüstung ist vorteilhaft.

 

kmHöheStation
  855 Mühlleithen Loipenhaus Markierung blau E3
3,3 790 Rastplatz Kielfloßgraben
5,7 775 Abzw. Schneckenstein-Panoramablick
6,5 770 Parkplatz „Am Kielfloßgraben“;  Abzw. von Passstraße re.
8,5 777 Hämmerlinghütte, Abzweigung links grün
9,8 808 Kottenheider Höhe
10,6 775 Kottenheide; Wandermark. blau
17,0 625 Ortsrand Klingenthal/Brunndöbra, weiter rot in Ri. Tierpark
    Rundkirche, Abzweigung rechts,
    Tourist-Info, B 283 queren, weiter Talstraße
20,8 533 Quittenbachstraße
    Kammweg (Straßenname)
25,8 785 Aschbergschänke
    Aschbergstraße
27,8 917 Aschberg Turm, weiter rot/Kammweg
31,4 855 Mühlleithen Loipenhaus
    Gesamtlänge: 31,4 km; Gesamtanstieg: 503 Höhenmeter

Radtour Nr. 4: Johanngeorgenstadt - Aschberg u. zurück über Jelení

Diese abwechslungsreiche Gebirgstour verläuft zunächst entlang der Kammloipentrasse bis zum Abzw. Mühlleithen und weiter nach links (rote Markierung) zum Aschberg (Turmbesteigung bei guter Sicht lohnend!). Die Abfahrt erfolgt auf der aussichtsreichen Aschbergstraße zum Straßengrenzübergang. Über das böhmische Skidorf Bublava gelangt man bei Střibrná ins „Paradiestal“ (Rájecke udolí). Von der Talstraße (Radweg Nr. 23) zweigt kurz nach Nancy der Aufstieg zum Špičak ab (grüne Markierung, 317 Höhenmeter). Vom Hauptweg führt ein kurzer steiniger Abstecher zum Felsgipfel (Schutzhütte) mit toller Aussicht auf die Kammregion. Nach einem schwierigen Hohlweg (z.T. tief ausgewaschen!) rollt man auf guten Waldstraßen (Schwarzdecke) nach Přebuz, hier links abbiegend wird wieder der R 23 in Rolava erreicht und auf diesem geht es durch eine beeindruckende böhmische Kammlandschaft (große Hochmoorwälder) nach Jeleni, weiter li. ansteigend zum Grenzübergang an der Karlsbader Straße. Hier wird nach rechts abgebogen und bald wieder der Ausgangspunkt erreicht.

 

Gesamtlänge: 47,3 km; Gesamtanstieg: 812 Höhenmeter

 

An- und Abreise mit PKW und ÖPNV
A72 aus Richtung Chemnitz: Abfahrt Hartenstein, weiter über Aue – Schwarzenberg nach Johanngeorgenstadt
A72 aus Richtung Hof: Abfahrt Treuen, weiter über Auerbach - Schönheide - Eibenstock nach Johanngeorgenstadt
ÖPNV: DB: L535 Zwickau – Aue – Johanngeorgenstadt

 

Ausrüstungs-/ Bekleidungstipps
Eine gebirgsgerechte Ausrüstung ist erforderlich.

 

kmHöheStation
  865 Johanngeorgenstadt P Loipenhaus/ Ghs. "Am Schwefelbach"
1,5 938 Wegespinne „Dreckpfütz“
7,5 880 Weitersglashütte
  940 Frühbusser Straße
12,7 925 Schwarzer Teich
13,9 958 Galgenhöhe
16,1 935 Sattel Großer Rammelsberg/Hirschberg, Schutzhütte
17,5 885 Wegw. Abzweig Mühlleithen, rote Markierung
18,5 917 Aschberg, Jugendherberge
20,5 785 Aschbergschänke
21,0 740 Straßengrenzübergang Aschberg - Bublava
22,0 750 Bublava
24,7 618 Střibrná, rote Markierung
27,3 674 Abzweig zum Špičak, grüne Markieung
31,3 991 Gipfel Špičak (Spitzberg)
35,3 900 Přebuz
36,1 879 Rolava
38,0 930 Velky močal; ausgedehnte Hochmoore
41,7 860 Jelení Ghs.
43,7 938 Grenzübergang
47,3 865 Johanngeorgenstadt, P Loipenhaus/Ghs.
    Gesamtlänge: 47,3 km; Gesamtanstieg: 812 Höhenmeter

Kammradtour Nr. 3: Morgenröthe-Rautenkranz - Auersberg u. zurück über Carlsfeld

Entlang der Großen Pyra gelangt man bequem auf den Erzgebirgshauptkamm am Schwarzen Teich; weiter geht es auf der Kammloipentrasse über Weitersglashütte bis zur Wegespinne „Dreckpfütz“. Nach der erholsamen Abfahrt zur Pension „Steinbach“ folgt (blaue Markierung) der Anstieg zum Auersberg. Die Abfahrt vom höchsten Berg des Westerzgebirges nach Wildenthal (E3 blau) ist kurvenreich und z.T. schwierig, ebenso der kurze Steilanstieg zum Kaltenbrunner Flügel.
Über Weitersglashütte – Carslfeld verläuft die Rückfahrt auf guten Wegen (immer E3, blaue Markierung) nach Morgenröthe und weiter talwärts zum Ausgangspunkt in Rautenkranz.

 

Gesamtlänge: 48,1 km; Gesamtanstieg: 964 Höhenmeter

 

An- und Abreise mit PKW
A72 aus Richtung Hof: Abfahrt Treuen, weiter über Auerbach (Vogtl.), dort Richtung Klingenthal - Jägersgrün – B283 nach Morgenröthe-Rautenkranz
A72 aus Richtung Chemnitz: Abfahrt Hartenstein, weiter über Aue und B283 nach Morgenröthe-Rautenkranz

 

Ausrüstungs-/ Bekleidungstipps
Eine gebirgsgerechte Ausrüstung (MB) ist erforderlich.

 

kmHöheStation
0,0 615 M.-Rautenkranz, P Raumfahrtausstellung
6,6 752 Sachsengrund
10,7 925 Schwarzer Teich, weiter Kammloipentrasse
15,9 880 Weitersglashütte
21,9 937 Dreckpfütz, Schutzh.
24,1 830 Steinbach, Ghs.
27,7 1018 Auersberg, Berghotel und Aussichtsturm
30,2 725 Wildenthal (Abfahrt Schlangenweg III)
33,7 929 Kaltenbrunner Flügel
35,2 880 Weitersglashütte, Gasthof
36,7 905 Talsperre Carlsfeld
38,7 820 Carlsfeld Kirche
40,6 910 Abzw. Schneehübelweg
44,4 680 Morgenröthe, Wegw. Markersbachbrücke
48,1 615 Rautenkranz, Raumfahrtausstellung
    Gesamtlänge: 48,1 km; Gesamtanstieg: 964 Höhenmeter
Tour 1:
Weitersglashütte - Mühlleithen und zurück
über Morgenröthe

Streckenlänge: 27,0 km
Ausgangspunkt: Weitersglashütte
Charakter: abwechslungsreich mit anspruchsvollen Abschnitten

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Tour 2:
Mühlleithen - Kottenheide und zurück
über den Aschberg

Streckenlänge: 31,4 km
Ausgangspunkt: Parkplatz Mühlleithen
Charakter: überwiegend leicht, jedoch schwerer Anstieg zum Aschberg

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Tour 3:
Morgenröthe-Rautenkranz - Auersberg und zurück
über Carlsfeld

Streckenlänge: 48,1 km
Ausgangspunkt: M.-Rautenkranz, P Raumfahrtausstellung
Charakter: abwechslungsreich mit steilen Abschnitten

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Tour 4:
Johanngeorgenstadt - Aschberg und zurück
über Jeleni

Streckenlänge: 47,3 km
Ausgangspunkt: Johanngeorgenstadt P Loipenhaus
Charakter: auf der Kammloipentrasse meist leicht, ab Aschberg sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll

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Radtour Nr. 5: Morgenröthe-Rautenkranz - Weitersglashütte u. zurück

 

Die Tour beginnt an der Raumfahrtausstellung (615 m ü.NN) und verläuft ab Kreisverkehr nach Wiesenhaus (grüne Markierung) ins Tal der Wilzsch u. in diesem leicht ansteigend auf einer wenig befahrenen Straße nach Carlsfeld (9 km, 820 m), kurz nach der berühmten Rundbaukirche re. abbiegen (E3 blaue Markierung). Auf diesem Weg fährt man über die Sperrmauer der Talsperre Carlsfeld-Weiterswiese (905 m) bis Weitersglashütte P/Ghs. (12,4 km, 880 m, schneesicherer Ausgangspunkt f. Kammloipenskitouren). Die Rückfahrt auf der Kammloipentrasse (Frühbusser Str.) verläuft zunächst ansteigend zum Kamm (940 m) u. danach flach auf der Kammhochfläche (NSG Gr. Kranichsee) zum aufgelassenen Schwarzen Teich (500m oberhalb des Dammes entspringt auf ČR-Gebiet die Große Pyra). Am Wegweiser nach dem Damm (17,6 km, 925 m) nach re. von der Kammloipentrasse abbiegend verlangt zunächst eine kurzes Steilstück hinab zum romantischen Rastplatz an der Blockhütte etwas Konzentration. Danach folgt entlang der Gr. Pyra (ein oft wilder Gebirgsbach mit Granitblöcken im Bachbett) eine erholsame Abfahrt durch das schönste Tal im vogtländischen Teil des Westerzgebirges über Sachsengrund (752 m, 21,7 km, Pens./Ghs. R: Mi/ Do) und Morgenröthe bis ins Tal der Zwickauer Mulde zum Ausgangspunkt der Tour in Rautenkranz (28,3 km). Für diese mittelschwere Tour auf guten Straßen u. Wegen ist keine besondere Ausrüstung erforderlich.

Gesamtlänge der Radtour: 28,3 km; Gesamtanstieg: 449 Höhenmeter



Radtour Nr. 6: M.-Rautenkranz - Sattel Gr. Rammelsberg/Hirschberg u. zurück über Gottesberg

 

Diese Tour durch mehrere Täler wird ebenfalls am P der Raumfahrtausstellung gestartet. Auf dem Radweg neben der B 283 im Tal der Zwickauer Mulde erreicht man talaufwärts schnell den Eingang ins Wiesbachtal (li. über einen Bahnübergang) und gelangt durch dieses ruhige, kurze Tal (rote Markierung) zur kleinen Waldsiedling ZEUGHAUS (702 m, 3,9 km). Im weiteren Verlauf wird der Waldgebiet-Rundweg (grüne Markierung) benutzt, der nach dem Waldweiler Pollersberg ab MORGENRÖTHE (Markersbachmündung in die Gr. Pyra) durch das Markersbachtal bequem zum Rastplatz "Drei Bächle" (784 m, 8,1 km; Schutzhütte, Holzfällerdenkmal) führt. Hier am Fuße des Schneehübels (974 m, höchster Berg des Vogtlandes) zweigt der Waldgebiet-Rundweg rechts ab u. in SACHSENGRUND (752 m, 10,1 km, Pens./Ghs. R: Mi/Do) wird wieder das Tal der Gr. Pyra erreicht u. bereits kurz nach dem Kohlanger (Schutzhütte) am Abzw. Lochweg (Mündung Mordbach) verlassen u. der steile Direktanstieg zum Kamm begonnen. An der Kreuzung mit dem Grabenweg (auf den der Waldgebiet-Rundweg re. abbiegt und eine bequeme Abkürzung zur Schutzütte "Drei Bäumle" ermöglicht; dadurch fällt der schwere Abschnitt über den Rammelsbergsattel weg) bleibt man auf dem weiter ansteigenden Lochweg (unmarkiert) bis zum Gebirgssattel Gr. Rammelsberg/Hirschberg (935 m, 12,6 km; Schutzhütte, Übersichtskarte Kammregion). Es folgt ein anspruchsvoller Abschnitt der Kammloipentrasse (Steilabschnitte) zum Abzw. Aschberg , kurz danach kommt man (nach re., rot markiert) zur Kammhütte (14,6 km) . Hier wird der Kamm verlassen u. re. ins Heroldsbachtal abgebogen. Am Wegweiser "Drei Bäumle" stößt man wieder auf den Waldgebiet-Rundweg u. folgt diesen talwärts bis zur Brücke über den Heroldsbach (700 m, 19,5 km; kurz vor der Mündung in die Gr. Pyra) u. anschließend weiter zum Waldsee Gottesberg (800 m, 21,6 km); kurz danach wird der re. abbiegende Waldgebiet-Rundweg verlassen u. in das enge Hochtal der Kleinen Pyra abgefahren (die meisten Häuser der Siedlung GOTTESBERG stehen re. am sonnigen u. blumenreichen Südhang, li. am Neuberg in einer Pinge hält sich der Schnee oft bis in den Sommer). Am Ende des Engtales wird die B 283 erreicht, die über TANNENBERGSTHAL - JÄGERSGRÜN zurück nach Rautenkranz führt (ab Ortsausgang Tannenbergsthal separater Radweg!). Diese Tour ist im Rammelsberggebiet schwer, es wird gebirgsgerechte Ausrüstung (MB) empfohlen.

Gesamtlänge der Radtour: 28,6 km; Gesamtanstieg: 485 Höhenmeter



Radtour Nr. 7: Blauenthal - Nové Hamry u. zurück über Johanngeorgenstadt

 

An der Mündung der Großen Bockau in die Zwickauer Mulde liegt die kleine Siedlung Blauenthal (OT v. Eibenstock). Am Bahnhofsgebäude (Parkmöglichkeit) beginnt diese rasante Bergtour durch den östlichen Teil der Kammloipenregion mit Hauptkamm- u. Grenzüberquerungen (der neue Mulderadweg auf der stillgelegten Bahnstrecke Aue - Wolfsgrün ermöglicht auch einen Start in Aue!). Vorbei am "Blauenthaler Wasserfall" geht es nun stets ansteigend im Tal der Gr. Bockau über Wildenthal (8 km, 725 m) u. Oberwildenthal (zwischen Wildenthal u. Oberwildenthal wurde neben der Staatsstraße in Ri. Johanngeorgenstadt ein separater Radweg angelegt) zum Grenzübergang (14,0 km, 938 m) kurz nach der Kammloipenquerung.

Auf der tschechischen Seite des Erzgebirges -Krušné Hory- folgt anschließend eine längere Abfahrt über die einsame Hochfläche Jelení u. weiter entlang der rauschenden Gebirgsbäche Slatínný potok u. Rolava nach Nově Hamry (23 km, 700 m; Ferien-u. Wintersportort; Einkehrmöglichkeit). Hier wird li. in Ri. H. Blatna durch das steile Tal Bílý potok wieder der Hauptkamm erklommen (27,2 km, 935 m) u. über Horní Blatná (29,0 km, 850 m) im Tal Blatenský potok bequem der Grenzübergang Potůčky /Johanngeorgernstadt (34,7 km, 700 m) erreicht.

Gleich nach der Grenze beginnt li. der Anstieg über Jugel - Henneberg (Pens./Gasth. R: Mi) zur Kammloipe am Wegekreuz "Dreckpfütz" (40,7 km, 937 m). Die Kammloipentrasse in Ri. Weitersglashütte wird am Abzw. Mittelflügel (42,o km, 945 m) wieder verlassen u. über Sauschwemme (44,5 km, 865 m; Ghs.) der Auersberg (46,8 km, 1018 m; Ghs./Aussichtsturm) angesteuert. Nach der Gipfelrast erfolgt die Abfahrt (grün markiert, zunächst sehr steil) über den Gr. Stern zurück nach Blauenthal (54 km, 470 m). Für diese recht anspruchsvolle Tour ist gebirgsgerechte Ausrüstung (MB) erforderlich.

Gesamtlänge der Radtour: 54 km; Gesamtanstieg: 1108 Höhenmeter



Radtour Nr. 8: Parkplatz "Am Kielfloßgraben" - Tannenhaus u. zurück über Muldenberg (Talsperre)

 

Tourenverlauf:  Staatsstraße 100 m Ri. Klingenthal - re. Schwerdtweg - Hämmerlinghütte - li. Kottenheide - Straße Ri. Schöneck - Hotel/Gaststätte "Tannenhaus" - Bahnweg zur Talsperre Muldenberg - Überquerung Sperrmauer - Straße re. Ri. Klingenthal - P Kielfloßgraben.

Gesamtlänge der Radrundtour:  16 km;        Gesamtanstieg:  117 Höhenmeter



Radtour Nr. 9: Hauptkammtour Schöneck - Schneckenstein - Johanngeorgenstadt

 

Die beliebte Radtour auf dem Hauptkamm des Westerzgebirges beginnt im Bereich Schöneck-Ferienpark (Loipenhaus, Haltepunkt Vogtlandbahn, Parkhaus, Hotel) und verläuft ab Sport-Point auf der Klingenthaler Straße bequem bis Kottenheide (4 km, 775 m, Hotel/Gasth.). Die Staatsstraße und die Kottenheider Dorfstraße bilden exakt die Hauptwasserscheide zwischen den Flußgebieten Zwickauer Mulde li. u. Zwota/Ohře. Ab Kottenheide folgt man der grünen Markierung Ri. Muldenberg (Hämmerling) bis zur Hämmerlinghütte. Hier wird re. abgebogen u. der gut befahrbare Schwerdtweg entlang der Kammloipen-Freistiltrasse bis zum Parkplatz "Am Kielfloßgraben" (8,1 km, 770 m) benutzt. Nach dem Parkplatz führt ein gut befahrbarer Wanderweg (grün markiert) 800 m flach entlang des hist. Floßgrabens und danach steil ansteigend in das Schneckensteingebiet. Am Wegweiser "Panoramapark" (9,8 km, 850 m) rechts abbiegend gelangt man wieder zur Kammloipentrasse (vorher Abzw. zum "Panoramablick" mit über 2000 Quadratkilometer Sichtfeld) und vorbei an den Kielpingen (12,1 km, 910 m) nach Mühlleithen (13,8 km, 861 m).

Die B 283 wird überquert und der Fahrweg in Ri. Aschberg bis zum Abzw. Carlsfeld (Grenzeck, Staatsgrenze) benutzt. Dort biegt man links ab u. erklimmt auf der Kammloipentrasse (Anstieg bis 27%) den Gebirgssattel Gr. Rammelsberg/Hirschberg (17,8 km, 935 m; Schutzhütte, Info-Karte). Der nächste Abschnitt bis Weitersglashütte (26,4 km, 880 m, Einkehrmöglichkeiten) ist leicht und kann zügig geschafft werden (im Bereich des großen Hochmoorschutzgebietes "Gr. Kranichsee" bitte Naturschutzschilder beachten, s. Bild Nr. 14). Nach einer Rast wird auf der Kammloipentrasse die Tour in. Ri. Grenzübergang (rote Markierung) Abzw. Jeleni (30,4 km, 934 m) fortgesetzt und schließlich Johanngeorgenstadt (34 km, 865m, Loipenhaus, Ghs./Pens. "Am Schwefelbach) erreicht. Bei geplanter Rücktour ist Hennberg (Gasth.; R Mi) ein günstiger Wendepunkt. Diese Tour ist überwiegend leicht, zwischen Kielfloßgraben - Sattel Rammelsberg gibt es jedoch auch steile Abschnitte; gebirgsgerechte Ausrüstung wird empfohlen. Anm.: Im Abschnitt Schöneck - Abzw. Aschberg ist die Kammloipentrasse nur zwischen Hämmerlinghütte - P Kielfloßgraben u. P Panoramapark - Winselburg radtauglich, ab Abzw. Aschberg (Grenzeck) verläuft die Tour dann durchgehend wie die Kammloipe zum Ziel . Die Tour über Kottenheide ist "kammgerecht"!

Gesamtlänge der Radtour: 34 km; Gesamtanstieg: 498 Höhenmeter



Radtour Nr. 10 Große Rundtour um die Kammloipe

 

Bei dieser anspruchsvollen Radtour lernt man die Landschaften nördlich und südlich der Kammloipe beiderseits der Grenze Sachsen - Tschechische Republik kennen. Sie ist von Radsportlern an einem Tag machbar; Radtouristen schaffen es in zwei Etappen oder auch abschnittsweise. (E = Einkehrmöglichkeit, Ü = Übernachtungsmöglichkeit; s. u.a. Kammloipen-Skitouren Nr. 1 u. 2)

Die Radtour kann in Schöneck (775 m ü.NN) am Parkhaus/Haltepunkt Vogtlandbahn Ferienpark gestartet werden. Ab Kreisverkehr (Sport-Point) verläuft die Straße Ri. Klingenthal bis Kottenheide exakt auf dem Erzgebirgshauptkamm, ab Kottenheide (4 km, 775 m, (E/Ü) wird auf dem Vogtlandweg (blaue Mark. kurzer Anstieg auf 808 m) in Ri. Klingenthal (Südseite des Gebirges) abgefahren u. nach dem Schanzentunnel (Großschanze Vogtland Arena) bald die Ortsgrenze Klingenthals (Blick z. Aschberg) erreicht, über Freiflächen (nun rote Markierung) vorbei am Tierpark u. der Rundbaukirche (re. abbiegend) gelangt man nach dem Kreisverkehr im Tal der Zwota/Svatava nach Kraslice (16,5 km, 520 m). An der ersten Kreuzung wird li. abgebogen u. auf dem Radweg Nr. 23 über Bublava (21,6 km, 750 m; (E/Ü), alpines Skirareal) bei Stříbrná das " Paradiestal" Rájecké udolí erreicht. Von der Talstraße (R 23, rot markiert) zweigt kurz nach Nancy ein guter Forstweg (Abzw. 26,9 km, 674 m, grün mark.) zum Špičak (30,9 km, 991 m; steiler Stichpfad z. Gipfel mit Unterstellmöglichkeit u. Aussicht zum Hauptkamm) ab. Die Abfahrt vom Felsgipfel führt wieder zum Wanderweg (grün) zurück u. weiter nach li. (z.T. unbefestigt u. ausgewaschen) zu einer Wegegabel, dort biegt man nach links vom der grünen Markierung ab und gelangt durch ein Steiltal (unmarkiert, 3 km tolle Abfahrt) wieder ins Haupttal mit dem R 23 (35,9 km, 687 m), der führt nun talauf nach Rolava und weiter durch ein großes Hochmoorgebiet (Velky močal, 930 m) nach Jelení (46,4 km). Der Radweg biegt hier li. ab zum Hauptkamm; wir bleiben auf der kaum befahrenen Straße und rollen bequem talwärts nach Nové Hamry (53,5 km, 700 m; E/Ü). Hinter der Bahnunterführung zweigt von der Straße in Ri. H- Blatná re. eine örtl. Straße ab, auf der man die Auffahrt zum Tisovský vrch (977 m) beginnt; bei den letzten Häusern wird die gelbe Markierung verlassen und auf einen unmarkierten Bergpfad nach re. abgebogen u. bald wieder ein markierter Weg (grün/gelb) zum Aussichtspunkt Peindl-Turm erreicht (57,5 km, guter Rundblick). Die Abfahrt zurück nach N. Hamry kann auf der gleichen Strecke (leicht) oder über den westl. Berghang (gelb mark., anfangs steil u. felsig) erfolgen. In die Straße von Nové Hamry nach H. Blatna mündet am Pass (935 m, SM) wieder der R 23 ein. In Horní Blatná (68 km, 870 m; Bahnstation,E) wird li. abgebogen u. nach der Ortschaft (rot markiert) die Eispinge Ledová jáma und der Gipfel Blatenský vrch (Plattenberg 1043 m, Aussichtsturm) erklommen. Nach einer kurzen Abfahrt (rot markiert) gelangt man zur Höhenstraße (R 23) und auf dieser li. nach Ryžovna (74,4 km, 970 m; Almwirtschaft, E/Ü, Abstecher nach re. über Abertamy zum Ski- u. Freizeitgipfel Plešívec 1028 m empfehlenswert - hin u. zurück 18 km mit 412 m Höhenmeteranstieg).

An der Kreuzung Ryžovna wird nach links abgebogen und die Rücktour mit einer wunderschönen Talabfahrt entlang des oft reißenden Gebirgsbaches Černá (Schwarzwasser) nach Potůčky (83,4 km, 700 m; großer Grenzmarkt, E) begonnen. Gleich hinter der Staatsgrenze beginnt in Johanngeorgenstadt (E/Ü) der Anstieg über Jugel - Henneberg (E/Ü, R: Mi) zur Kammloipe am Wegekreuz "Dreckpfütz" (90,4 km, 937 m). Nun folgt eine lange Abfahrt vom Hauptkamm über Steinbach ( OT v. Johanngeorgenstadt, E/Ü) - Sosa (100,7 km, Trinkwassertalsperre, E/Ü) in das Tal der Zwickauer Mulde. In Blauenthal (OT v. Eibenstock, 103,7 km, 470 m; E/Ü) beginnt im Tal der Gr. Bockau (Wasserfall) die Auffahrt (grüne Wanderwegmarkierung) zum Auersberg (110,7 km, 1018 m; Aussichtsturm, Berghotel E/Ü). Bei der Abfahrt vom Giipfel (E3 blau mark.) nach Wildenthal (113,2 km, 725 m) sind einige steile Serpentinen zu meistern. Hinweis: Wer die steilen Gipfelabschnitte weglassen möchte, kann ab "Gr. Stern" auf einer guten Forststraße (rot mark.; Asphalt) bequem direkt nach Wildenthal radeln. Ab Wildenthal führt die Tour durch das Tal des Glashüttenbaches (zunächst Straße Ri. Carlsfeld u. li. anschließend auf dem Tannenweg) nach Weitersglashütte (117,2 km, 880 m; E/Ü, beliebter Ausgangspunkt für Kammloipenskitouren) und weiter (blau mark. E3) über die Sperrmauer der höchstgelegenen Talsperre Sachsens (905 m) nach Carlsfeld (120,7 km, 820 m; E/Ü). An der berühmten Rundbaukirche biegt der Intern. Fernwanderweg E3 links ab; wir bleiben auf der Staatsstraße und rollen zügig entlang der rauschenden Wilzsch bis zum formenreichen Granitfelsen in Neu Wiesenhaus, hier links abbiegend (Rad- u. Wanderweg, grün mark., sehr guter Asphalt) gelangt man nach M.-Rautenkranz (129,7 km, 615 m; Geburtsort von Sigmund Jähn, Deutsche Raumfahrtausstellung; E/Ü). Im vogtländischen Teil des Erzgebirges geht es weiter im Tal der Gr. Pyra über Morgenröthe (beste Straßenverhältnisse) in Ri. Sachsengrund bis zum Standort "Köhlerhäusel" (134,4 km, 700 m), hier wird nach re. die Talstraße verlassen und zur Weiterfahrt der Waldgebiet-Rundweg (grüne Markierung) bis zum Waldsee Gottesberg (136,5 km, 800 m) benutzt; dieser Weg zweigt kurz danach re. ab und die Abfahrt (geradeaus) durch das Tal der "Kleinen Pyra" (OT Gottesberg) nach Tannenbergsthal (140,8 km, 665 m; E/Ü) beginnt. Am Gasthaus "Zur Tanne" wird links nach Hammerbrücke (143,8 km , 675 m; E/Ü) und Muldenberg abgebogen. Von der Kreuzung in Muldenberg (146,3 km, 690 m) gelangt man auf der Klingenthaler Straße (Abzw. li.) kurz nach der Talsperrengaststätte zur östl. Auffahrt auf die Sperrmauer der Talsperre Muldenberg (147,2 km, 715 m). Nach deren Überquerung beginnt der letzte Abschnitt (Wander- u. Radweg) entlang der Bahnstrecke zum Tourenziel in Schöneck (153,5 km, 775 m). Für diese Tour ist gebirgsgerechte Ausrüstung (MB) empfehlenswert. Hinweis: Die Fahrradbeförderung ist bei der Vogtlandbahn (Schöneck) u. der Erzgebirgsbahn (Johanngeorgenstadt) möglich.

Gesamtlänge der Rundtour: 153,5 km;  Gesamtanstieg: 3078 Höhenmeter;   einschl. Abstecher:  171,5 km  u. 3490 Höhenmeter   



Radtour Nr. 11: Erzgebirgskammtour Schöneck - Altenberg (siehe Bildergalerie Sommerseite Nr. 39 - 155)

 

Diese Kammradtour vom Vogtland bis ins Osterzgebirge ist ein großartiges Erlebnis! Sie ist (möglichst bei guten Wetterbedingungen) in zwei oder drei Etappen machbar; es ist keine MB-Ausrüstung notwendig, ein gutes Tourenrad (möglichst mit ordentlicher Gangschaltung) reicht aus. Der Tourenstart erfolgt an der Bahnstation Schöneck-Ferienpark und endet am Bahnhof Altenberg. Bei der Tourenplanung können die sehr guten Bahnverbindungen Schöneck - Zwickau/Hof u. Altenberg - Dresden einbezogen werden.

Ein günstiger Etappenort ist Boží Dar (höchsgelegene Stadt Mitteleuropas, zahlreiche Hotels u. Pensionen, direkt am R 23 u.a. Hotel Zeleny Dum, Tel. 00420 353 815133) unmittelbar an der Grenze zu Sachsen mit dem Fichtelberg und Oberwiesenthal (höchstgelegene Stadt Deutschlands). Günstige Unterkünfte auf deutscher Seite: Berggasthaus "Neues Haus" (Tel. 037348-2390); "Fichtelbergbaude" an der Fichtelbergauffahrt (Tel. 037348-23478; Berghotel "Fichtelberghaus" 1215 m ü.NN (Tel. 037348-1230). Als 2. Etappenziel ist das "Horsky hotel Lesná" gut geeignet (ab Krzg. Rudolice auf dem Radweg Nr. 3093 zwei km Abstecher zum Hotel).

Variante A: Schöneck-Ferienpark (775 m, E/Ü) - Kottenheide - Mühlleithen (860 m;E/Ü) - Weitersglashütte (880m, E/Ü) - Karlsbader Str./Abzw. Jelení (bis hierher Kammloipentrasse wie bei Tour-Nr. 9) - Grenzúbergang (938 m) - Jeleni (33 km, 860 m; E). Auf der nun tschechischen Seite des Erzgebirges (Krušné Hory) verläuft die Tour auf dem Radfernweg Nr. 23 (gelb/schwarze Schilder) - Horní Blatná (42 km; E/Ü, nach dem Anstieg am Ortsausgang li. Abstecher (1,5 km) zum Blatenský v. (1043 m) - Ryžovna (47 km; E/Ü) - Boží Dar (54 km; 1028 m, E/Ü, Abstecher 3 km zum Fichtelberg 1215 m, E/Ü). Der nächste Abschnitt beginnt mit einem Anstieg zum Klinovec-Pass; re. 1 km Abstecher zum Gipfel Klinovec/Keilberg (1244 m, höchster Berg des Erzgebirges). Es folgt eine meist flache u. aussichtsreiche Strecke (sehr gute Schwarzdecke) nach Měděnec (71 km; 880 m , E/Ü; auf dem R 35 ist ein Abstecher mit herrlicher Talfahrt nach Klašterec möglich mit Rückkehr zum R 23 úber Petlery). Tourenverlauf weiter auf R 23: Měděnec - Talsperre Přísečnice - Jilmová - Načetin - Kalek (103 km, 724 m; Ü, Nachbarort Rübenau auf sächs. Seite) - Rudolice (111 km, 844 m; Abzw. zum Horsky hotel Lesná 2 km Ü/E, Tel. 00420 476 113040) - Nová Ves v Hochách - Mníšek (125 km, 720 m; Straßengrenzübergang z. sächs. Nachbarort Deutscheinsiedel E/Ü) - Klíny (130 km, 800 m; etwas talwärts Skiareal E/Ü) - Talsp. Fláje (140 km, 76o m; Trinkwassertalsperre; vor der Talsperre zweigt der Radweg 23A ab u. führt über die Sperrmauer, R 23 verläuft weiter südlich des Stausees in Ri. Nové Město (151 km, 810 m; E) - Cínovec/Zinnwald (160 km, 840 m; Straßengrenzübergang, E/Ü) - Altenberg (165 km, 754 m; E/Ü). In Cínovec wird der Radfernweg Nr. 23 verlassen (er endet nach weiteren 53 km in Děčín an der Elbe) und über den deutschen Grenzort Zinnwald das Ziel der großen Kammtour in Altenberg erreicht. Ab Altenberg besteht günstige Bahnverbindung nach Dresden (Fahrzeit 70 Min.; Abfahrt Min. 19 stündlich, SA/SO Zweistundentakt). Ein besonderes Erlebnis ist auch die Fahrt mit dem Rad über Geising - Glashütte - Heidenenau durch das Müglitztal -es rollt!- bis an die Elbe und auf dem Elberadweg nach Dresden (70 km).

 

Variante B: Schöneck - Kottenheide - Klingenthal - Kraslice (an der ersten Kreuzung li. abbiegen auf den Radweg Nr. 23 - Bublava - Rolava - Jelení (38 km) - weiter wie Variante A - Altenberg (170 km)

Streckenbeschreibung für den Abschnitt Schöneck - Jelení siehe Radtour Nr. 10 (ohne Abstecher zum Špičak).