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Beitragsnachricht


Achim Holzmüller
Mittwoch, 27. Januar 2010
Hallo, Ihr Kammloipen-Fans,
Hatte das Vergnügen, mit meinem Cousin Peter aus Poppengrün an zwei Tagen jeweils ein schöne Tour auf einer gut präparierten KAMMLOIPE erleben zu können. Für Körper und Seele ein Erlebnis, was schon allein die Reise aus Dänemark ins Vogtland rechtfertigte. Ausgangspunkt war jeweils der Parkplatz Kielflossgraben, einmal in Richtung Schöneck und das andere Mal nach Mühlleiten. Besonders gefiel mir Gegende um den Schneckenstein herum, auch wenn die Passage für einen "Flachlandtiroler" eine gewagte Herausforderung mit gewissen Risiken darstellte. Aber übersichtliche Beschilderung, besonders die Dichte der Standort- unf Notrufnummern, nahmen mir meine Bedenken. An der Winzelburg fand ich die Umgebung besonders idyllisch. Einen schönen Gruss aus dem Norden an die Teams, welche für das tägliche Präparieren und der ganzjährigen Instandhaltung der KAMMLOIPE verantwortlich zeichnen!
Nächstes Jahr komme ich wieder, mit optimalerer Ausrüstung (kürzere Ski und bessere Schuhe!) und besserer sportlichen Vorbereitung!
Freundlichst
Achim Holzmüller
Jörg (jmuck2000)
Mittwoch, 27. Januar 2010
Es ist schon wieder Mittwoch, ich wollte noch zwei Worte zum Sonntag los werden.
Bin eine wunderschöne Runde Weitersglashütte-Henneberghaus-Jeleni gelaufen - ca. 19 km.

Zu meinem Ärger mit der Umweltzeit einige Seiten vorher haben sich ja noch weitere Einträge "dazugesellt". Ich habe nun auch so ein berühmtes Schild gefunden (weil ich danach gesucht habe), das man ja selbstverständlich sehen muss: "DAS BETRETEN UND BEFAHREN DES GEBIETES AUCH MIT SKIERN IST VERBOTEN. DIE UMWELTBEHÖRDE" Welches Gebiet? Welche Behörde (untere, obere)? Oder gar selbst ernannt? Auch die Eulen stehen irgendwie schwammig in der Gegend.
Ich würde es sehr begrüßen, wenn sich hier irgendwann mal einer dieser Umweltschützer äußert und einen sachdienlichen Link gibt.

Auf weitere schöne Erlebnisse am Kamm.

Ski heil aus Gera.
Marcel
Dienstag, 26. Januar 2010
Hallo Kammloipenteam,

Heute bei herrlichen Winterwetter auf der Kammloipe unterwegs zu sein ein Traum!Ein Lob für die neue Streckenführung im
Schneckensteingebiet,ideal für die freie Technik,entsprechend breit.Super präpariert im Schönecker und Hammerbrücker Bereich.Nur leider nicht im "Wintersportort Klingenthal-Mühlleithen".Als fast täglicher nutzer der Kammloipe ist das werktags mehrfach zu beobachten.
Danke allen Ehrenamtlichen die sich für Verbesserung der Streckenführung und die Pflege der Loipe einsetzen.
Namenlos
Dienstag, 26. Januar 2010
Ich habe auch schon "Bekanntschaft " mit den Umweltschützern gemacht . Ich wurde kurz vorm Übergang Stangenhöhe ziemlich roh aufgefordert von meinem Vorhaben Abstand zu nehmen.Ich habe wiederum barsch geantwortet. Versuch mal mich aufzuhalten, du ehmaliger Grenzhelfer.Danach war der Ton schon sanfter . Daraufhin habe ich meinen Weg einfach fortgesetzt.
Mir ist natürlich klar das mein Verhalten " nicht in Ordnung " ist aber meine Gewissensbisse halten sich in Grenzen.
Andreas
Sonntag, 24. Januar 2010
AM KAMM GIBT'S ÄRGER
Eine Rundfahrt von Frühbuß über Weitershütte, Henneberg, Hirschenstand
und am alten Bergwerk vorbei zurück gehört seit vielen Jahren zu meinen Standardtouren. Der Reiz besteht im Wechsel zwischen absoluter Ruhe, Abgeschiedenheit und der teilweisen Hektik auf der "Waldautobahn". Dieses
einzigartige Erlebnis soll ab heute zur
Vergangenheit zählen. Beim Einbiegen auf die sächs. Magistrale (Kammweg)wurde ich von einem beflissenen Umweltaktivisten harsch gestoppt. Ob
ich das gelbe Schild einige Meter weiter
am Schlagbaum nicht gesehen hätte ?
Ehrlich gesagt, ich habe es nicht, weil ich auf so ein Schild auch gar nicht vorbereitet war. Viele Male bin ich dort schon mit dem Rad oder mit den Skiern durch, ohne etwas in der Art wahrgenommen zu haben. Beim Start in
Frühbuß war definitiv kein Schild angebracht, das die Sperrung der Alten
Frühbusser Straße für den Grenzübertritt
ankündigt. Was hätten wohl unsere Vorfahren dazu gesagt, wenn ein Umweltpolizist die ohne Legitimation die
Weiterfahrt mit dem Pferdegespann verhindern hätte wollen.
Es ist uns soweit allen klar, dass wir die ausgewiesenen Naturschutzgebiete diesseits und jenseits der Grenze nicht betreten. Es ist jedoch momentan die
Alte Frühbusser Straße nicht in einem solchen Gebiet integriert (Jedenfalls nach meinem Kenntnisstand)
Womöglich verwechseln unsere Aktivisten die Begriffe Naturpark - dazu gehört der Park Vogtland / Erzgebirge
von Bad Elster bis Holzhau - und Nationalpark. Im Nationalpark Sächs. Schweiz z. B. ist das Schengener Abkommen tatsächlich, jedenfalls für den Bereich der Kernzone außer Kraft gesetzt wurden, d. h. der Grenzübertritt
ist nicht mehr an jeder beliebigen Stelle
möglich.
Den Nachweis, die rechtlichen Grundlagen zu den Verboten im Vogtland / Erzgebirge erwarte ich durch
die verantwortlichen Behörden beizubringen, ansonsten können die mich mal ...
Vielleicht kann mich das Loipenteam, dem ich herzlich für die ganze Arbeit und Performence danke, auch im Namen anderer Grenzgänger über den Fortgang der Problematik unterrichten.
Übrigens: Auf die Frage einer auswärtigen Skitouristin wohin denn diese Skispur führe auf der ich gerade
ankam antwortete der Umweltaktivist:
Da geht es nicht weiter, da kommt NICHTS mehr - welch eine Arroganz dieser bezahlten Herrschaften.

Schnee- und wettertechnisch war's trotzdem ein Supersonntag.
Bis bald im Wald und im Schnee
Gruß Andreas



 
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