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Beitragsnachricht


Joachim F aus Plauen
Montag, 18. März 2013
Die Kammloipe ist immer ein Erlebnis.Die Strecken sind meist top gespurt, auch an Wochentagen. Viele Sehenswürdigkeiten neben der Strecke laden ein zum Verweilen und Verschnaufen. Leider ist der Panoramablick unweit des Schneckensteines (Halde) noch nicht entsprechend ausagekräftig betafelt. Für Ortsunkundige sicher ein Manko. Den Helfern um Siegfried Gläß aber ein großes Dankeschön für die Aufrechterhaltung der "waldautobahn".
Franz
Freitag, 15. März 2013
Hallo Geritt, bin kein ÖVM Experte, aber möglich wäre viell. Berlin-Zwickau und weiter mit Vogtlandbahn bis Schöneck oder Berlin-Reichenbach und mit Linien- oder Freizeitbus bis Mühlleithen. Tagesausflug ist hart, aber günstige und gute Unterkünfte sollten jetzt zum Saisonende hin leicht zu finden sein.
Geritt aus Berlin
Freitag, 15. März 2013
Hallo! Ich habe immer nur Tolles gehört über die Kammloipe. Nun geht der Winter langsam(!) aber sicher zu Ende und ich war immer noch nicht dort. Meine Frage: Wenn man max. 1x übernachten kann, wo wäre das sinnvoll? Anreise wäre vorauss. mit dem Zug. Lohnt sich das von Berlin aus eigentlich auch für einen Tagesausflug, wenn man morgens ganz früh und abends ganz spät fahren würde? Freue mich über jede Antwort :)
Dr Michel
Donnerstag, 14. März 2013
Leute, geht auf die Loipe!! Die Verhältnisse können nicht besser sein: super Schnee und super Präparierung. Selbst nach der Arbeit kann man noch gut und gerne bis nach halb sieben seine Gliedmaßen an frischer Luft bewegen- Euer Doc wird es Euch danken, und Euer Körper ebenso! Noch ist Gelegenheit, aber die Zeit wird knapp!! (Ich denke, spätestens Ostern wars das für heuer.) Warum denn erst wieder mindestens 8 Monate warten? Also, auf geht's...
Holger und Galina aus Berlin
Sonntag, 10. März 2013
Zum wiederholten Mal waren wir in diesem Winter auf der Kammloipe und wie jedes Jahr waren wir begeistert von der Natur in Vogtland und dem ausgezeichneten Zustand der Kammloipe. Unser besonderer Dank gilt Herrn Siegfried Gläß. Bei feuchtem Neuschnee kamen wir auf halber Strecke mit unseren Schiern nicht mehr weiter, trafen aber zum Glück Herrn Gläß, der uns mit einem Stückchen Parafin geholfen hat. Die Weiterfahrt war wieder möglich. Herzlichen Dank dafür!

Schade, dass aus den Notrationen in den Schiehütten - die ehrenamtlich betrieben werden - immer wieder Werkzeuge und Hilfsmittel entwendet werden.
 
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