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Peter UlberDonnerstag, 26. März 2015

Der letzte Beitrag wurde leider abgeschnitten, daher hier nochmal der Rest: "Wir bemühen uns, die Waldfunktionen für die verschiedensten Interessen optimal zu erfüllen. Optimum heißt nicht Maximum, d.h., jeder Waldnutzer muss kompromissbereit sein. Ein Maximum für Holznutzer, Naturschützer, Jäger oder Erholungssuchende führt zu Konflikten und ist nicht möglich. In diesem Sinne übten wir trotz bester Holzerntebedingungen mehr als 4 Monate Verzicht. Ab Mitte März ist es jedoch legitim, wenn wir wenige Meter eines Zubringers zur Kammloipe benutzen, um Schäden an Wegen oder dem Waldboden zu minimieren. Wir hoffen aus ihr Verständnis."

Peter UlberDonnerstag, 26. März 2015

Ich habe beim Sachsenforst nachgefragt. Hier die Antwort: "ihren Unmut über die Holzeinschlagmaßnahmen können wir nachvollziehen und sind um eine sachliche Erklärung bemüht. Der Forstbezirk Eibenstock hat wie andere Forstbezirke auch mit den Betreibern der Kammloipe ein Vertrag abgeschlossen. Dieser regelt, dass wir für den Zeitraum vom 01.12. bis 15.03.jeden Jahres auf die Benutzung unserer Waldwege zugunsten der Kammloipe verzichten. Damit verbunden ist der Verzicht große Waldgebiete zu bewirtschaften. Eine pflegliche und schonende Waldwirtschaft kann im Wesentlichen am Besten im Winter und bei Schnee, sowie Frost gewährleistet werden. So sind Schäden an Bäumen und am Waldboden auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Im aktuellen Fall mussten sensible Waldflächen gepflegt werden, deren Bearbeitung nur bei Frost und Schnee möglich ist. Glücklicher Weise ist die Witterung über benannten 15.03. hinaus für Skibetrieb und Waldwirtschaft gleichermaßen günstig. So erfolgte durch den Revierleiter in Absprache mit den Betreibern der Kammloipe (Ski Club Carlsfeld) der Holzeinschlag in der Nähe zum Parkplatz Weiterglashütte ab dem 16.03.2015 und damit zu einem sehr geringen Teil (ca. 300m) der Kammloipe. Insgesamt gibt es im Forstbezirk Eibenstock ca. 115 km Loipe. Für den Großteil der Loipe verzichtet der Forstbezirk über den 15.03. hinaus auf die Nutzung seiner Wege. Im Vorfeld wurde der Holzeinschlag in der örtlichen Presse bekannt gegeben und in der Freie Presse Aue vom 19.03.2015 ebenfalls genau erläutert. Wir bemühen uns, die Waldfunktionen für die verschiedensten Interessen optimal zu erfüllen. Optimum heißt nicht Maximum, d.h., jeder Waldnutzer muss kompromissbereit sein. Ein Maximum für Holznutzer, Naturschützer, Jäger oder Erholungssuchende führt zu Konflikten und ist nicht möglich. In diesem Sinne übten wir trotz bester Holzerntebedingungen mehr als 4 Monate Verzicht. Ab Mitte März ist es jedoch legitim, wenn wir wenige Meter ein

BertiDienstag, 24. März 2015

Als Skiläufer und Biker kann ich der Aussage zum Wegebau nur zustimmen. Der Sachsenforst versteht es wie kein zweiter großflächig kleine naturbelassene Trails bzw. Wandersteige in erstklassige Waldautobahnen umzuwandeln. Mich wundert nur, daß die Ökos von der Grünen Liga nichts dazu sagen. Aber die schauen wohl nur von der B92 aus und kommen nur selten in den Wald.

matthiasMontag, 23. März 2015

nach bundesnaturschutzgesetz §39 absatz 5 ist geregelt, wem wo untersagt ist, im besagten zeitraum bäume zu fällen. dies alles trifft für den forstbetreib definitiv nicht zu, ist eigentlich auch logisch, dass der forst ganzjährig bewirtschaften kann. was sicherlich bedenkenswert ist, wenn man schon außer der hochwintermonate also quasi 9 monate am stück fällen kann, warum man dann ausgerechnet damit an stellen beginnen muß, die aus touristischer sicht zu diesem moment äußerst sensibel sind. andererseits, und da möchte ich dann doch auch gerne eine lanze für den sachsenforst brechen, wer wie ich regelmäßig aus thüringen auf der kammloipe einfliegt kommt nicht umhin festzustellen, daß der sachsenforst großflächig einen erstklassigen wegebau hinlegt. davon profitieren nicht nur die skiläufer sondern auch und insbesondere die biker.da bin ich aus thüringens forstrevieren ganz andere buckelpisten gewöhnt. matthias böhnki

Jens aus dem VogtlandSonntag, 22. März 2015

Grundsätzlich ist das Baumfällen zwischen dem 01. März und 30. September eines jeden Jahres nicht erlaubt. Das habe ich im Internet recherchiert. Könnten dann nicht die nötigen Forstarbeiten schon im Oktober oder November erledigt werden? Ich konnte auch heuer beim Skilauf keine Bruchschäden erkennen die dringenden Handlungsbedarf benötigten um den Skibetrieb im März zu stören. Trotzdem möchte ich mich für die gute Arbeit beim Skiloipenteam bedanken. mfg JP

 

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