Johanngeorgenstadt

Großschwibbogen in JohanngeorgenstadtJohanngeorgenstadt (Erzgebirge) wurde im Jahre 1654 als Bergbaustadt gegründet und erlangte unter anderem durch die abbaubaren Vorkommen an Silber, Zinn und Eisen Bedeutung.

Nach dem 2. Weltkrieg veränderte sich das Ortsbild infolge des Uranabbaus grundlegend, u.a. entstanden mit der Mittel- und Neustadt völlig neue Stadtteile.

Heute ist der anerkannte Erholungsort (5000 Einw.) ein bekanntes Ferien- und Wintersportzentrum (700 - 1000m ü.NN).

 

LoipenhausAn der Waldpension "Am Schwefelbach" befindet sich das neue Loipenhaus mit dem Kammloipeneinstieg. Die Kammloipe wird bis Weitersglashütte für beide Stilarten präpariert, ebenso die Anschlussloipen Sauschwemme und J.-Neustadt.

Kammloipeneinstieg am LoipenhausVon der Kammloipe aus führt eine Verbindungsloipe über Henneberg zur tschechischen Skimagistrale.
Sprungschanzen, Nachtloipe, Schlepplift, Skischule, Natureisbahn und Rodelhänge vervollständigen das Wintersportangebot.

Mehrere Hotels, Pensionen und zahlreiche Ferienwohnungen ermöglichen einen preisgünstigen und erholsamen Skiurlaub.

Wer sich anderweitig entspannen möchte, den laden mehrere Museen, das Hallenbad und andere moderne Einrichtungen ein. Volkstümliche Veranstaltungen und Ausstellungen gewähren einen Einblick in die erzgebirgische Kultur und Geschichte;
besonders beeindruckend sind Führungen im Besucherbergwerk und im Pferdegöpel.

Für Ausflüge in die angrenzende Tschechische Republik bestehen günstige Möglichkeiten (Bahn- und Straßenverbindung).
In Johanngeorgenstadt wurde im 18. Jh. der 1. Schwibbogen gebaut. Als Weihnachtssymbol aus dem Erzgebirge ist er heute nicht mehr wegzudenken.

 








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